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Wo leben wir eigentlich? Zeitungsbericht v. 21.02.

...und wofür zahlen wir eigentlich Krankenkassenbeitrag? Hilfeleistung verweigert: Gerald Weiß fragt im Bundestag
Intervention: CDU-Abgeordneter setzt sich für ältere Mitbürger ein – Kein Verständnis für geltende gesetzliche Regelung
„Es muss doch eine Selbstverständlichkeit sein, dass Rettungsdienste älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern helfen, wenn diese gestürzt sind“, kommentierte der CDU-Bundestagsabgeordnete Gerald Weiß einen Bericht im ECHO.
Am Mittwoch wurde dort der Fall eines älteren Rüsselsheimers geschildert, der in seiner Wohnung gestürzt war und selbst mit der Hilfe seiner Lebensgefährtin nicht mehr auf die Beine kam. Ein Anruf beim Rettungsdienst führte nicht zur Hilfe. Dieser erklärte sich für nicht zuständig, weil sich der ältere Mann beim Sturz nicht verletzt hatte.
Nachfragen ergaben, dass die Krankenkassen wegen der einschlägigen Bestimmungen des Sozialgesetzbuches derartige Hilfen nicht bezahlen.
„Den älteren Menschen muss doch geholfen werden“, empörte sich Gerald Weiß und startete noch am Mittwoch eine Anfrage an die Bundesregierung. Er will von ihr wissen, ob ihr der Sachverhalt bekannt ist. „In der entsprechenden Fragestunde des Deutschen Bundestags werde ich die Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt fragen, was sie zu tun gedenkt, um die Hilfe für die älteren Menschen in Not sicherzustellen“, kündigte Gerald Weiß an.
Quelle:
MAZ 21.02.03
RüEcho 21.02.03
Erstellt am: 26.2.2003

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